Fußball

VfL-Sportchef Christiansen stellt sich hinter Trainer Bauer: „Das hat nichts mit Daniel zu tun“

Maina in guter Form: „Die Hinrunde war nicht einfach“ - Gerhardt zur Mannschaft: „Will nicht hören, dass wir nicht alles geben“ - Kessler zum Torwart: „Müssen uns zum Schluss bei Marvin Schwäbe bedanken“ - Helmes zum VfL: „Licht und Schatten sind zu deutlich“

Unterföhring, 31.01.2026

Die wichtigsten Stimmen zum Freitagabendspiel des 20. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen 1. FC Köln und VfL Wolfsburg (1:0) bei Sky.  

 

Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) ...

zum Spiel: „Man muss unterscheiden, ob man hier verantwortlich für eine Mannschaft und für den Verein ist, dann ist es natürlich ein intensives, zweikampfgeprägtes Spiel, oder ob man Zuschauer am TV ist. Als Zuschauer am TV kriegst du mit so einem kampfbetonten Spiel die Kinder nicht unbedingt zum Fußballspielen, die haben vielleicht vorher Handball geschaut und gehen dann eher zum Handball. Aber darum geht es uns im Moment nicht, sondern um drei Punkte, und die waren immens wichtig. Wir haben nach langer, langer Zeit mal wieder zu Null gespielt, und Schwäbe hatte in der zweiten Halbzeit zwei, drei klasse Paraden. Deswegen sind wir happy, dass wir gewonnen haben.“

zur zweiten Halbzeit: „Wir haben in der zweiten Halbzeit leider das Fußballspielen eingestellt, und es war schon zu Beginn der zweiten Halbzeit sehr fahrig. Wir wissen, wenn wir uns für diese Ausrichtung entscheiden, dass wir dann eher auf den zweiten Ball Fußball spielen müssen, weil da unsere Stärken liegen. Wir hatten in der zweiten Halbzeit gar keine Entlastung mehr und waren nicht mehr so sauber in den Verteidigungsaktionen. Dann brauchst du einen guten Torhüter, den hatten wir.“

zum knappen Sieg: „Mir ist es heute relativ Schnuppe, weil wir in Freiburg vielleicht einen Punkt verdient gehabt hätten, und heute war es über 90 Minuten eher ein Unentschieden-Spiel. Aber zweimal Unentschieden ist weniger wert als eine Niederlage und ein Sieg, und deswegen sind wir happy.“

zu Maina: „Im Fußball hast du manchmal unterschiedliche Phasen in einer Saison. Kaminski, Bülter und Thielmann haben zu Beginn der Saison super performt, wir haben nur mit drei Offensiven gespielt. Saied El Mala kam von der Bank und hat natürlich auch das Stadion angezündet. Dann war es für Linton ein bisschen schwierig, auf Einsatzzeiten zu kommen. Aber er ist drangeblieben, hat dann in der Wintervorbereitung, wie Castrop-Montes, auf sich aufmerksam gemacht. Dann bekommst du die Chance, wenn andere ein bisschen schwächeln, dann musst du da sein, und das war er. Gegen die Bayern macht er ein Tor, er ist einfach da, und das freut mich. Ich hoffe, dass aus einer Phase ein Dauerzustand wird.“

zur Stabilität: „Wir haben uns von den Statistiken relativ wenig beeinflussen lassen. Für uns war wichtig, dass du irgendwann durch Siege diesen Glauben zurückbekommst, weil wir in ganz vielen Spielen irgendwo pari waren. Du warst gegen St. Pauli eigentlich schon der Sieger, so entsteht auf einmal so eine Serie, wo du irgendwann ein bisschen an dir selbst zweifelst, und dann brauchst du Siege. Die haben wir jetzt eingefahren. Am Ende brauchst du rund zehn Siege, uns fehlen noch vier. Das wird nach wie vor ein weiter, steiniger Weg sein, aber wir sind bereit dafür.“

 

Thomas Kessler (Geschäftsführer Sport 1. FC Köln) …

… zum Spiel: „Am Ende ist die Erleichterung groß. Wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt. Wir müssen uns vorwerfen, dass wir kein zweites Tor gemacht haben. Ehrlicherweise müssen wir uns zum Schluss bei unserem Torhüter Marvin Schwäbe bedanken. Fantastische Leistung. Man hat schon gemerkt, dass die Mannschaft in den letzten Minuten etwas zu verlieren hatte. Es war ein ganz, ganz wichtiges Heimspiel. Aber am Ende steht ein ganz wichtiger Dreier, und das ist sehr schön.“

… zur Leistung von Schwäbe: „Das hat er sich verdient, in der täglichen Arbeit, im Training, auch in den Spielen. In den letzten Wochen war er schon sehr wichtig für uns. Er ist auch als unser Kapitän sehr wichtig in der Kabine, ist für mich ein super Ansprechpartner. Wir haben einen sehr guten Austausch. Für einen Torwart, am Freitagabend noch zwei solche Dinger zu halten, der wird heute gut schlafen.“

… zur sportlichen Lage: „Wichtig für uns ist, die drei Punkte hier zu Hause zu lassen. Das Spiel sorgt dafür, dass wir ein entspannteres Wochenende haben. Jetzt schauen wir mal, was die Konkurrenz macht. Mit 23 Punkten sind wir gut unterwegs, aber es ist noch ein weiter Weg zu gehen.“

 

Marvin Schwäbe (Kapitän & Torwart 1. FC Köln) …

… zum Spiel ohne Gegentor: „Das hatten wir dieses Jahr nicht so oft, deshalb ist es natürlich sehr, sehr schön.“

… zum Gefühl nach dem Spiel: „Die letzten Wochen waren nicht einfach. Umso besser, dass wir uns heute zu Hause mit drei Punkten belohnen konnten. In einem Duell auf Augenhöhe ist es natürlich sehr gut, dass wir die drei Punkte hierbehalten.“

… zur sportlichen Lage: „Das ist natürlich positiv. Jeder Punkt, den wir mehr haben, ist gut. Dass wir heute am Freitag vorweggehen konnten, bringt die anderen vielleicht ein Stück weit unter Druck. Für uns heißt es, weiter unsere Leistung bringen und dranzubleiben.“

 

Linton Maina (Torschütze 1. FC Köln) …

… zu Keeper Schwäbe: „Er hat auch ein super Spiel gemacht, wie immer. Er trägt uns und hält uns seit Jahren. Ich bin sehr froh, dass er bei uns ist.“

… zum Heimsieg: „So kann man sich das vorstellen, so kann man sich das wünschen. Wichtig sind in der Phase auf jeden Fall die drei Punkte.“

… zur Form: „Die Hinrunde war nicht einfach. Jetzt bin ich gerade in so einem Flow drin, da klappt dann ganz viel. Das hatten diese Saison schon einige Spieler bei uns, und der Trainer hat es auch gesagt. Ich versuche, das so lange wie möglich zu halten. Es macht gerade Spaß, es macht riesig Spaß. Ich will mit den Jungs weiter nach oben und mich da irgendwie von unten rauskämpfen. Es macht riesig Spaß.“

… zum Durchziehen bis zum Ende: „Extrem wichtig. In letzter Zeit haben wir da immer noch ein Tor in der letzten Sekunde bekommen, aber dafür haben wir ja Schwäbe, der den Laden wieder sauber gehalten hat. Es ist extrem wichtig für uns, auch zu sehen, dass sich dieser Aufwand lohnt. Jetzt zu sehen, dass das auch klappt und sich der ganze Aufwand auszahlt, gerade mit Blick auf die nächsten Wochen, die schwierig werden, das war extrem wichtig.“

 

Daniel Bauer (Trainer VfL Wolfsburg) ...

… zur Niederlage: „Das Ergebnis ist brutal enttäuschend, weil wir in der zweiten Halbzeit genug Chancen hatten, um das Spiel auf unsere Seite zu ziehen. Wir hatten drei Möglichkeiten, die wir nutzen müssen. Am Ende machen wir kein Tor und fahren mit leeren Händen nach Hause.“

… zur vergebenen Chance von Pejcinovic: „Die habe ich noch gar nicht mitgezählt. Das wäre der Ausgleich gewesen. Adam Daghim hatte zwei riesige Chancen. Kento kam sehr gut rein und hat für viel Wirbel gesorgt. Yannick hatte nach einem Rückraumpass einen freien Abschluss. In der zweiten Halbzeit waren genügend Chancen da, die zweite Halbzeit war gut, aber die Chancenverwertung war einfach schwach.“

… zum Spiel: „In der ersten Halbzeit haben wir relativ ordentlich begonnen, hatten am Anfang viel Spielkontrolle. Dann kam Köln besser auf. Es war jedenfalls eine Reaktion auf das schwache Spiel in Mainz. Mit dem Gegentor haben wir in der ersten Halbzeit kurzzeitig wieder den Faden verloren. Konstanz und das Verarbeiten von Rückschlägen innerhalb eines Spiels bleiben unser großes Thema.“

… zum Ausblick: „Wir schauen von Spiel zu Spiel. Als Nächstes haben wir Dortmund zu Hause. Großer Name, steht gut in der Tabelle, spielt eine gute Saison, und trotzdem geht ein Bundesligaspiel bei 0:0 los. Augsburg hat es letzte Woche gegen Bayern geschafft und gezeigt, dass auch eine Mannschaft aus dem unteren Tabellenbereich ein Top-Team schlagen kann. So ist auch unsere Herangehensweise. Wir müssen nicht vorausblicken, was in den nächsten drei, vier Spielen ist. Ab morgen zählt Dortmund, und da wollen wir zu Hause diese Negativserie, die wir gerade haben, beenden.“

 

Maximilian Arnold (Kapitän VfL Wolfsburg) …

… zum Spiel: „Wir machen in der ersten Halbzeit einen Fehler zu viel, lassen Maina nach innen gehen, dann ist es wieder so, zweimal durch die Beine. Wir haben diese Saison wirklich viel verbrochen. Dann haben wir ein bisschen den Faden verloren, das ist normal in der Situation, in der wir stecken. In der zweiten Halbzeit war es ein anderes Gesicht, wir haben mehr Druck nach vorne gemacht. Aber wir treffen momentan auch viele falsche Entscheidungen, da muss man ehrlich sein. Dementsprechend ist es ein brutal bitterer Abend. Aber heute ist es vorbei, es wird aufgearbeitet, und nächste Woche geht es weiter. Das Leben schenkt dir immer wieder neue Chancen und die musst du ergreifen.“

… zur Zuversicht: „Man muss es, völlig egal, ob das schwierig ist oder nicht. Was anderes bringt nichts. Durchs Quatschen sowieso nicht, ob ich nun hier stehe oder nicht, entscheidend ist auf dem Platz. Dementsprechend müssen wir weiter daran arbeiten, und das werden wir auch. Die Zuversicht ist immer da.“

… zur Lage: „Ich bin kein Freund davon, den Kopf in den Sand zu stecken, das ist fatal. In der Situation bringt es nichts, hat noch nie was gebracht. Du musst Gas geben, du musst daran glauben, du musst dich dagegenstemmen. Alles andere bringt nichts. Dann werden wir auch wieder Erfolgserlebnisse haben und darauf musst du aufbauen. Das werden wir auch tun.“

 

Peter Christiansen (Geschäftsführer Sport VfL Wolfsburg) …

… zur Niederlage: „Das war natürlich nicht das, was wir wollten. Wir verlieren hier 0:1, aber so ist es.“

… zur Frage, ob man im Abstiegskampf sei: „Absolut. Wir haben schon lange nicht mehr über Europa gesprochen. Wir sind, wo wir sind in der Liga, das weiß jeder. Wir wollen weitermachen, es gibt keinen anderen Weg.“

… zur Leistungskonstanz: „Ich will nicht hier stehen und über gute 30 Minuten hier und gute 30 Minuten da sprechen. Wir müssen Leistungen hinbekommen, in denen wir 60, 70 Minuten dominieren und die Spiele solide spielen. Das gelingt uns gerade nicht, aber das ist das Ziel: jede Woche über längere Phasen im Spiel das eigene Spiel zu finden.“

… zur Frage, ob man weiter den Weg mit Trainer Bauer gehe: „Absolut. Das hat nichts mit Daniel zu tun. Nach einer 0:1-Niederlage in Köln kann man nicht über den Trainer sprechen.“

… zu Transfers: „Ich glaube, dass wir noch etwas machen. Über die Position sprechen wir nicht.“

 

Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) …

zur Niederlage: „Wir mussten eine Reaktion zeigen, und wir wussten, die Situation ist sehr ernst, sehr gefährlich, deshalb tut es umso mehr weh. Die Enttäuschung ist sehr groß, und es reicht gerade nicht. Trotzdem müssen wir uns auf das besinnen, was wir gezeigt haben. Die Reaktion war okay, in der zweiten Halbzeit haben wir alles nach vorne geworfen. Ich will es auch nicht mehr hören, dass wir nicht alles geben oder dass die Mentalität daran schuld ist. Wir treffen die falschen Entscheidungen, das ist ganz klar. Wir sind teilweise verunsichert, auch wenn das kein Alibi sein darf. Wir treffen hinten die falschen Entscheidungen, und vorne sind wir im Abschluss zu verhalten. Deswegen steht am Ende dieses 0:1, wir fahren mit null Punkten nach Hause. Es ist ein scheiß Gefühl. Trotzdem dürfen wir nicht aufgeben. Wir müssen das Positive rausziehen und weiterhin an uns glauben.“

zur Entwicklung: „Natürlich mache ich mich angreifbar, wenn ich nach 0:1 in Köln und in der Situation sage, dass wir auf einem guten Weg sind. Es war ein ganz anderes Spiel. In Mainz haben wir alles vermissen lassen, das darf nie wieder passieren.“

zur Diskussion mit den Fans: „Die Fans sind natürlich sehr, sehr enttäuscht. Sie nehmen den ganzen Weg auf sich, Freitagabend, wahrscheinlich noch Urlaub genommen, und jetzt stehen wir wieder mit leeren Händen da. Ich verstehe den Frust. Wir müssen als Verein mit den Fans zusammenstehen. Wir haben den Gegner nicht auf die leichte Schulter genommen. Ich verstehe den Unmut, die Frustration. Trotzdem müssen wir als Verein und Fans zusammenstehen.“

zur Abstiegsangst: „Angst ist nicht da, aber natürlich sind wir sehr gewarnt. Ich habe zweimal Relegation erlebt, das ist ein scheiß Gefühl, und die Selbstverständlichkeit wird immer weniger. Wir sind selbst schuld, dass wir in der Situation drin sind. Es ist noch alles drin. Ich weiß, es sind viele Mannschaften dabei, die keine gute Phase haben, und wir müssen auf uns schauen, dass wir da rauskommen.“

 

Sky Experte Patrick Helmes …

… zu Wolfsburg: „Licht und Schatten sind zu deutlich bei ihnen. Eine Halbzeit sind sie überhaupt nicht da, dann versuchen sie, den Schalter umzulegen. So kannst du aber ein Spiel nicht bestimmen.“

… zur Bedeutung von Linton Maina: „Er hat sich in der Summe auch wieder selbst herausgekämpft. Die Hinrunde war viel Licht und Schatten, aber man merkt: So ein Spielertyp wie Linton braucht viel Vertrauen und Rhythmus. Wenn er den Rhythmus hat und das Gefühl von Stärke, dann bringt er das auf den Platz, dann funktioniert er, und dann nimmt er den Schuss auch. Vor ein paar Wochen wäre er vielleicht noch mal gegangen und hätte auf die andere Seite gespielt.“

zur Rolle von Daniel Bauer: „Man darf nicht vergessen: Bauer ist wirklich das letzte Glied in der Kette. Schau dir die Geschäftsführer an – Schmadtke, Schäfer, jetzt Christiansen – dann Schindzielorz als Sportdirektor, jetzt Schwegler. Schau dir die Trainer an nach Glasner: van Bommel, Kohfeldt, Kovac, Hasenhüttl. Das heißt: Jeder von denen hatte seine Vorstellungen von Spielertypen, und das siehst du auf dem Platz. Da ist von allem etwas dabei, aber es gibt nicht die klare Struktur, die ein Verein braucht – dass der Verein sagt: Das ist unsere Art von Fußball, so wollen wir Spieler verpflichten. Jeder hat sein eigenes Süppchen gekocht, mal besser, mal schlechter. Das ist das Endresultat – und Bauer fängt das nur alles auf.“

zur Trainerdiskussion: „Nein, keine Diskussion. Du musst ja auch sehen: Sie haben mit ihm angefangen, eine sauschlechte erste Halbzeit gegen Leverkusen, dann das katastrophale Spiel gegen die Bayern, und gegen Mainz – das sind in Summe zweieinhalb Spiele, die richtig schlecht waren. Insgesamt ist es sehr negativ, weil der VfL andere Ziele hat. Aber wenn sie nicht als Einheit auftreten und wenn sie nicht zusammen verteidigen, dann werden sie noch weiter durchgereicht. Da muss jetzt Stopp sein und das müssen sie mit Bauer zusammen hinbekommen.“

 

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