Thioune vor Nordderby: „Der Klassiker im Norden“ - Schlotterbeck auf die Reaktionen zu seiner Vertragsverlängerung: „Grundsätzlich positiv“ - Fritz hofft auf friedliches Derby: „Wünsche mir, dass es im Umfeld des Spiels ruhig bleibt“ - Hamann zum Debüt von Eta: „War eine Frage der Zeit“
Unterföhring, 18.04.2026
Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 30. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) ...
… zu seinem Fokus: „Grundsätzlich ist es so, dass ich wirklich versucht habe, jeden Tag die beste Version von mir selbst zu sein, im Training, in der Ansprache, im Umgang mit der Mannschaft, was ich grundsätzlich sonst auch tue. Aber dieses Spiel ist halt out of the range. Es ist etwas Besonderes, es ist der Klassiker im Norden. Und da müssen wir Grenzen verschieben.“
… zum Derby-Modus der Spieler: „Die Frage ist immer, was der Derby-Modus ist. Ich glaube, das hat grundsätzlich immer etwas mit Haltung zu tun. Dass man Dinge auch wieder persönlich nimmt, dass man mehr Energie auf den Platz bringt als sein Gegenüber. Ich glaube, es ist alles angerichtet, es ist vorbereitet. Es würde mich überraschen, wenn meine Mannschaft nicht im Derby-Modus wäre.“
… zur Ansprache: „Wir müssen schon aufpassen, dass wir das Ganze sehr ausgewogen gestalten. Wir dürfen nichts überhöhen, wir müssen rational bleiben, wir müssen inhaltlich bleiben. Aber wir müssen wissen, dass es etwas ganz Besonderes ist, für alle Bremer hier im Stadion nach so vielen Jahren wieder das Nordderby zu haben. Da wird jeder seine Rolle einnehmen, aber nicht außerhalb dessen, was er sonst macht. Ich denke, dass Marco gleich in der Kabine sein wird. Das ist er immer vor dem Spiel als Kapitän. Und wenn er ein paar Worte an die Jungs richtet, dann ist das willkommen. Er hat eine sehr, sehr gute und klare Ansprache.“
… zur Freundschaft mit HSV-Coach Merlin Polzin: „Das kann man definitiv ausblenden. Das geht ihm, glaube ich, genau so wie mir. Wir richten ausschließlich den Fokus auf unsere Mannschaften. Die Freundschaft außerhalb dieses Spiels ist sehr tiefgründig, aber ich habe grün an, er hat blau an.“
… zum Einsatz von Stage: „Ja, grundsätzlich ist das Risiko groß, wenn jemand zweieinhalb Wochen nicht mit der Mannschaft auf dem Platz stand oder gestern nur im Abschlusstraining. Dann weiß man nicht, wo der Spieler sich gerade bewegt. Aber ich habe ihm gesagt, darüber soll er sich keine Gedanken machen. Seine Qualität kann ich von außen einschätzen. Seine Wirkung innerhalb dieser Mannschaft, auf diese Mannschaft und vielleicht auch auf den Gegner kann sehr bedeutend sein. Deswegen sehe ich kein Restrisiko. Aber natürlich ist davon auszugehen, dass er heute nicht über 90 Minuten gehen kann.“
Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball SV Werder Bremen) ...
… zum Nordderby: „Man merkt im Vorfeld, dass dieses Spiel eine enorm wichtige Rolle spielt. Nicht nur für uns als Verein, auch in der ganzen Stadt. Es wird viel darüber gesprochen. Es ist auch wichtig, dass man auf dem Platz die nötige Intensität und die nötige Aggressivität sieht. Aber ich glaube, es ist als Spieler auch wichtig, dass du ruhig bist, dass du bei dir bist und dich nicht provozieren lässt.“
… zum St.-Pauli-Ergebnis: „Ich bin immer ein Freund davon, auf uns zu schauen. Wichtig ist, dass wir unsere Punkte sammeln. Wir wissen, wir haben das vor ein paar Wochen schon gesagt, dass es ein weiter Weg wird und dass es bis zum Ende gehen wird. Diese Schritte müssen wir sukzessive gehen. Aber da ist es natürlich auch wichtig, dass wir die Punkte sammeln. Es hilft natürlich, wenn Pauli nicht gewinnt, das muss ich auch ganz klar sagen.“
… zur Atmosphäre: „Es wird mit Sicherheit stimmungsvoll werden. Wir haben das gestern schon gemerkt, 1.500 oder 1.800 Fans am Trainingsplatz, das ist etwas Besonderes. Das wissen wir auch zu schätzen. Aber es ist wichtig, dass der Funke auf die Tribünen überspringt, dass wir eine sehr gute und konzentrierte Leistung bringen. Bis zum Abpfiff müssen wir online sein, das ist das Entscheidende. Ich wünsche mir, dass es im Umfeld des Spiels ruhig bleibt, dass wir nicht so viele Unterbrechungen haben werden, dass wir ein Fußballspiel sehen, auf das sich alle freuen. Mit einem besseren Ausgang für uns.“
Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ...
… zum Derby: „Das haben wir die ganze Woche schon Stück für Stück aufgebaut mit der Mannschaft. Auch nach dem Hinspiel. Und spätestens mit dem Rauskommen zum Warmmachen sind die Jungs definitiv da. Wir haben maximal Bock auf ein geiles Duell in der Bundesliga zu einem richtig coolen Zeitpunkt in der Saison. Jetzt zählt es, jetzt musst du abliefern, und das wollen wir machen.“
… zum Ausfall von Luka Vuskovic: „Natürlich war es eng. Wir haben die ganze Zeit gehofft, haben alles dafür gegeben. Es hat dann heute jetzt nicht für den Kader gereicht aus unterschiedlichen Gründen. Aber wir haben trotzdem elf Jungs auf dem Platz, zwanzig insgesamt, die auch ohne Luka Bock haben, so ein Spiel zu gewinnen.“
… zur Freundschaft mit Werder-Coach Daniel Thioune: „Wir können das trennen. Wir haben gemeinsam sehr, sehr viel erlebt. Es ist eine unvergessliche Zeit. Und gerade für mich als jungen Menschen und Trainer war sie sehr, sehr lehrreich. Dafür bin ich dankbar, unabhängig davon, dass er heute auf der anderen Seite steht.“
Nico Schlotterbeck (Kapitän Borussia Dortmund) ...
… zu den Reaktionen auf seine Vertragsverlängerung: „Ich muss sagen, die Pfiffe selber habe ich vorm Spiel oder während des Spiels jetzt nicht wahrgenommen. Aber grundsätzlich waren die Leute, mit denen ich gesprochen habe, positiv. Deswegen freue ich mich. Natürlich ist das eine Entscheidung gewesen, die irgendwann getroffen werden musste. Ich bin happy damit und freue mich einfach, weiter beim BVB zu sein.“
… zur Bedeutung des Spiels: „Extrem wichtiges Spiel heute, einfach um das Ganze klarzumachen. Wir haben letzte Woche eine Chance verpasst, die ein bisschen unnötig war. Jetzt kommen wir zu einer guten Mannschaft, die einen sehr langen Lauf in der Bundesliga hat. Deswegen ist es wichtig, auch ein bisschen Mentalität zu beweisen. Das probieren wir heute. Und wenn wir ein gutes Spiel machen, bin ich davon überzeugt, dass wir gewinnen.“
… zu seiner Position als linker Innenverteidiger: „Ja, natürlich kommt mir das viel mehr entgegen. So bin ich aufgewachsen. Es macht mehr Spaß, ich kann mehr mit dem Ball treiben. Aber grundsätzlich spiele ich da, wo der Trainer mich aufstellt. Mitte ist ein bisschen leichter zu spielen, links ein bisschen schwerer. Jetzt spiele ich heute links und probiere einfach, ein gutes Spiel zu machen.“
Marie-Louise Eta (Trainerin 1. FC Union Berlin) ...
… zum Medienrummel: „Ja, natürlich habe ich den Wirbel mitbekommen. Ich glaube, das ist schon etwas, das man nicht beiseiteschieben kann. Aber ihr könnt euch vorstellen, dass die Tage sehr intensiv waren und es darum ging, sich bestmöglich auf das Spiel heute vorzubereiten. Deswegen ging es ganz viel um Fußball.“
… zum Empfang im Stadion: „Ich freue mich einfach, hier zu sein. Ich freue mich, jetzt hier in der Alten Försterei zu sein. Ich freue mich darauf, gleich die Jungs hier auf dem Platz zu erleben und sie bestmöglich zu unterstützen. Deswegen kann ich es nicht erwarten, bis das Spiel endlich losgeht.“
… zu ihren Schwerpunkten: „Man kann in der Kürze der Zeit nicht alles auf links drehen. Aber es ging einfach darum, den Jungs einen klaren Plan in der Defensive mitzugeben, aber auch im Spiel mit dem Ball. Und ansonsten ging es um Energie, um Überzeugung und darum, im Miteinander das Bestmögliche rauszuholen.“
… zu den Offensivproblemen: „Ja, auch das war Thema in den letzten Tagen. Zum einen eben die Stärke, die die Mannschaft auch ausmacht. Das ist die Defensive, das ist die Kompaktheit, das sind die direkten Duelle, da auch eklig zu sein. Aber klar ging es auch darum, offensive Lösungen zu finden, um am Ende Spiele für sich zu entscheiden und sich Torchancen herauszuspielen. Dafür braucht man Mut, auch im Ballbesitz im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu treffen.“
Tom Rothe (1. FC Union Berlin) ...
… zum Eindruck von Marie-Louise Eta: „Ja, sehr positiv. Es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht diese Woche. Wir hatten sehr, sehr viel Energie drin, haben ein paar neue Inhalte reingebracht und es macht sehr, sehr viel Spaß mit ihr.“
… zur Ansprache vor dem Spiel: „Dass wir einfach die Energie, die wir jetzt die Woche hatten, die auch sehr, sehr positiv war in der Mannschaft, auf den Platz bringen. Wir sollen zusammen agieren, das Stadion mitnehmen und einfach hier Gas geben, damit wir hoffentlich einen guten Nachmittag haben.“
… zum Medienrummel: „Ja, man hat es natürlich schon gesehen. Auch bei uns am Trainingsplatz waren noch nie so viele Reporter da wie jetzt diese Woche. Deswegen hat man schon gesehen, dass es etwas Besonderes ist. Aber bei uns in der Mannschaft war es kein großes Thema. Wer da vorne steht und mit uns redet, ist dann ja grundsätzlich egal. Für uns war das jetzt kein Riesending. Dass es für die Außenwelt etwas Großes ist, verstehe ich zu hundert Prozent. Und ich finde es auch sehr, sehr cool, dass wir hier mit Union Berlin quasi den ersten Schritt dafür setzen. Das ist doch eine schöne Sache.“
Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...
… zur schweren Aufgabe beim VfL: „In meinem Leben habe ich schon andere schwierige Aufgaben gehabt. Fußball ist immer noch ein Spiel. Da gibt es andere Probleme, die deutlich schwerer wiegen würden. Im Sport ist die Aufgabe aber sehr anspruchsvoll. Seitdem ich da bin, haben wir vier Spiele gespielt, leider noch keinen Sieg. Obwohl in jedem Spiel ein bisschen mehr möglich war für uns. Wir haben es nicht zu Ende durchgebracht. Das drückt auf die Stimmung, das ist klar, wenn du in der Rückrunde noch nicht ein Spiel gewonnen hast. Trotzdem versteht es die Mannschaft, sich in der Trainingswoche wieder aufzubauen und sich heute wieder zu stellen.“
… zur Frage, ob man gewinnen müsse: „Was heißt müssen? Wir wollen gerne gewinnen heute. Klar, wenn es am Ende ein Punkt ist, ist es ein Punkt. Wir hatten in den letzten drei Spielen die Möglichkeit, immer zumindest einen Punkt mitzunehmen. Mir wäre viel wohler, wenn wir jeweils einen Punkt gemacht hätten. Dann wären wir in einer besseren Situation. Aber klar, wir wollen versuchen, heute das Spiel zu gewinnen. Wenn es am Ende ein Punkt ist, ist wieder ein Spiel weniger, die Situation hat sich nicht verändert. Aber klar, in unserer Situation wäre ein Dreier schon hilfreich.“
… zur Frage, ob der Zeitpunkt der ersten Bundesliga-Trainerin zu spät sei: „Was heißt zu spät? Ihr Medien macht etwas daraus, ihr macht es groß. Es ist der Zeitpunkt gekommen, in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft, dass Frauen immer mehr in Führungsaufgaben reinwachsen. Warum sind Männer im Frauenfußball? Warum soll nicht eine Frau im Männerfußball sein? Ich finde das überhöht. Ich freue mich, dass sie diese Aufgabe bekommen hat. Ich wünsche ihr das Beste, nur leider heute nicht.“
Alejandro Grimaldo (Kapitän Bayer 04 Leverkusen) ...
… zur Champions League: „Ja, vielleicht ist der fünfte Platz am Ende auch für die Champions League gut genug. Aber für unsere Mannschaft ist das Ziel klar: Wir wollen nächstes Jahr die Champions League spielen und daher müssen wir heute gewinnen.“
… zur Kapitänsrolle: „Für mich ist es egal, ob ich Kapitän bin oder nicht. Ich fühle mich sehr wohl in der Mannschaft. Ich fühle mich wie ein Leader. Ich will heute helfen und die ganze Saison meinen Teamkollegen helfen. Das ist alles.“
Sky Experte Didi Hamann ...
… zum Nordderby und Abstiegskampf: „Wenn die Bremer verlieren, dann haben sie da nur noch zwei Punkte auf St. Pauli. Aber du hast natürlich eine Riesenchance, gegen Ende der Runde einen Schritt zu machen, der dir ein bisschen mehr Polster gibt. Die Hamburger, wenn sie gewinnen, kann man ihnen gratulieren. Die Bremer, wenn sie gewinnen, brauchen noch zwei, drei Punkte, aber die werden sie holen. Die St. Paulianer werden das sehr gespannt verfolgen. Einen würden sie gerne noch schnappen.“
… zu Marie-Louise Eta: „Es war eine Frage der Zeit, wann es passiert. Wir haben in Ingolstadt mit Sabrina Wittmann eine Trainerin, die schon seit einigen Jahren dort gute Arbeit leistet. Es war ein großer Aufschlag, gerade international, aber national nicht so. Viele sind der Ansicht, dass es eine Frage der Zeit war, bis es mal passiert. Horst Heldt ist seit Jahrzehnten im Fußball, erst als Spieler und dann als Verantwortlicher. Er kennt sie schon seit einigen Jahren, sie war ja auch schon mal Co-Trainerin in Berlin. Wenn er denkt, dass sie das schaffen kann und Dirk Zingler das auch denkt, dann wünschen wir alles Gute. Es gibt nie eine Garantie. Das sehen wir in Wolfsburg mit einem sehr erfahrenen Mann, wo sie ordentlich Fußball spielen, es aber nicht schaffen, Spiele zu gewinnen. Deswegen wünsche ich ihr alles Gute. Wir haben es gerade gelesen: Das ist ein historischer Tag.“
… zu den Reaktionen auf Marie-Louise Eta: „Ich würde ungern über diese Leute sprechen. Wenn einer anonym Beleidigungen und Beschimpfungen verschickt, dann ist das zu vernachlässigen. Das will man nicht sehen. Da muss etwas passieren, ob das Rassismus ist oder Sexismus, da sind wir uns alle einig. Das läuft auf eines hinaus: Das ist Neid und Missgunst. Und die musst du dir erarbeiten. Das hat sie gemacht. Sie hat den Job bekommen, weil die Verantwortlichen gesagt haben, sie hat es sich verdient. Das hat sie sich erarbeitet. Deswegen wünsche ich von dieser Seite aus dem Studio alles Gute für heute.“
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