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Nicki Thiim und der Norisring: „Adrenalin-Kick im Cockpit”

Nicki Thiim feierte in Zandvoort sein erstes DTM-Podium für Abt Sportline
Nicki Thiim feierte in Zandvoort sein erstes DTM-Podium für Abt Sportline

Lamborghini-Pilot feierte vor einem Jahr ersten DTM-Sieg auf dem Stadtkurs - Heimspiel seines Teams Abt Sportsline wird für den Dänen ein Motorsport-Fest

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Nicki Thiim feierte in Zandvoort sein erstes DTM-Podium für Abt Sportline
Der Däne will auch in diesem Jahr auf dem herausfordernden Stadtkurs erfolgreich sein
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Der Däne will auch in diesem Jahr auf dem herausfordernden Stadtkurs erfolgreich sein
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München, 25.06.2025

Am ersten Juli-Wochenende werden die Straßen in Nürnberg zur DTM-Bühne: Der Norisring ist Schauplatz des vierten Saisonstopps und genießt bei Fahrern und Fans Kultstatus. Auf dem einzigen Stadtkurs Deutschlands gab es in der Vergangenheit immer wieder denkwürdige Momente. An einen erinnert sich Nicki Thiim (DK) besonders gern. „Auf dem Norisring habe ich vergangenes Jahr mein erstes DTM-Rennen gewonnen. Diese Strecke wird für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben“, erzählt der Lamborghini-Pilot. 


Mit diesem Erfolg schrieb der Däne Geschichte, denn damit trug sich zum ersten Mal ein Vater-Sohn-Gespann in die Siegerliste der Rennserie ein. Vater Kurt gewann in seiner DTM-Karriere 20 Rennen, darunter zwei am Norisring. Sohn Nicki hat die Chance, zumindest im „Fränkischen Monaco” gleichzuziehen. Seine Formkurve zeigt nach oben – beim Samstagslauf in Zandvoort machte Thiim als Zweiter den ersten Podiumsplatz in der neuen Lamborghini-Ära von Abt Sportsline klar.


Der 36-Jährige kennt jedoch die Tücken des 2,16 Kilometer langen Stadtkurses im Herzen von Nürnberg. „Auf dem Papier sieht die Strecke mit nur vier Kurven einfach aus. Aber jeder Fehler wird hart bestraft. Man muss das Risiko richtig einschätzen, denn auf dem Norisring sind Mauer und Leitplanken sehr nah. Das erfordert Millimeter-Arbeit und sorgt für einen Adrenalin-Kick im Cockpit”, erklärt Thiim.


Ein weiterer Stressfaktor ist der Fahrbahnbelag. „Über die Strecke rollt das ganze Jahr lang der Straßenverkehr. Der Asphalt ist deshalb sehr uneben und wellig. Wenn man dann in einem DTM-Auto mit über 250 km/h darüberfährt, muss man teilweise andere Linien fahren, um mehr Grip zu bekommen. Auch das macht den besonderen Reiz aus.” Thiim blickt optimistisch auf die Saisonläufe sieben und acht: „Neben den DTM-Fans erwarten wir viele Freunde, Bekannte und Unterstützer beim Heimspiel der Abt-Familie auf dem Norisring. Sie alle werden ein Motorsport-Fest erleben.”

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